Ein solcher Wechsel ist vor allem ein Anlass, Danke zu sagen: für viele Jahre Dienst für unser Land, für Verantwortung, Verlässlichkeit und für die enge Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr, Politik und Gesellschaft.
Gerade in diesen Zeiten wird deutlich, wie wichtig die Bundeswehr und das Landeskommando für Nordrhein-Westfalen sind – bei der Landes- und Bündnisverteidigung ebenso wie beim Bevölkerungsschutz und in der zivil-militärischen Zusammenarbeit.
Die Brände zuletzt in der Eifel, direkt vor unserer Haustür, haben sehr konkret gezeigt, wie wichtig es ist, dass zivile Kräfte und Bundeswehr im Ernstfall gut vorbereitet sind und eng zusammenarbeiten.
Für uns in Mönchengladbach hat die Bundeswehr zudem eine ganz besondere Bedeutung. Unsere Stadt blickt auf eine lange Tradition als Standort der Bundeswehr und alliierter Streitkräfte zurück. Das frühere JHQ hat Mönchengladbach über Jahrzehnte geprägt. Und auch aktuell gibt es konkrete Perspektiven, dass unsere Stadt als Bundeswehrstandort wieder stärker an Bedeutung gewinnt. Das ist sicherheitspolitisch wichtig und kann zugleich neue Chancen für den Standort Mönchengladbach eröffnen.
Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Mönchengladbach heute bei der Übergabe gut vertreten war – mit uns beiden Landtagsabgeordneten, unserem Oberbürgermeister und Vertretern der Offiziersvereinigung und Reservisten.
Unsere Bundeswehr verdient Rückhalt, Wertschätzung und die bestmöglichen Voraussetzungen, um ihren Auftrag für unsere Sicherheit erfüllen zu können.

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