Besichtigung des Katastrophenschutzlager in Mönchengladbach-Güdderath

08.07.2026

Vorbereitung für den Ernstfall mit Zelten, Feldbetten, Notstromaggregaten, Trinkwassertechnik, Spezialfahrzeugen und vielem mehr!

Flutkatastrophen, Hitzewellen, Waldbrände oder Stromausfälle: In solchen Situationen kommt es darauf an, dass Hilfe schnell und professionell vor Ort ist. Damit das gelingt, bereitet sich das Deutsche Rote Kreuz lange vorher auf mögliche Krisen vor – unter anderem im Katastrophenschutzlager in Mönchengladbach-Güdderath.
Gemeinsam mit Innenminister Herbert Reul, dem DRK-Bundesvorsitzenden Hermann Gröhe und dem Vorstand des DRK Nordrhein konnten sich Jochen Klenner und Vanessa Odermatt dort ein Bild von dieser wichtigen Arbeit machen. Auf mehr als 3.600 Quadratmetern werden Zelte, Feldbetten, Notstromaggregate, Trinkwassertechnik, Spezialfahrzeuge und vieles mehr vorgehalten, damit im Ernstfall schnell geholfen werden kann.
Im Landtag setzen sie sich dafür ein, den Bevölkerungsschutz dauerhaft zu stärken: mit moderner Ausstattung, klaren Strukturen und einer besseren Anerkennung des ehrenamtlichen Einsatzes. Dazu gehört auch, Helfer der Hilfsorganisationen bei Einsatz- und Übungszeiten mit Feuerwehr und THW gleichzustellen.
Denn mehr als 90 Prozent der Kräfte im Zivil- und Katastrophenschutz engagieren sich ehrenamtlich. Sie stellen ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit. Dieses Engagement verdient nicht nur unseren größten Respekt, sondern auch verlässliche Unterstützung.
Danke an alle, die beim DRK und den anderen Hilfsorganisationen dafür sorgen, dass wir auf Krisen besser vorbereitet sind.