Wie gelingt es mit den Fördermitteln zum Braunkohle-Ausstieg einen echten Strukturwandel in der Region mit dem Erhalt und der Schaffung neuer Arbeitsplätze in Industrie, Forschung und Mittelstand zu erreichen? Jochen Klenner freut sich künftig in der Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) seine Heimatstadt Mönchengladbach vertreten zu dürfen.
Der wirtschaftliche Strukturwandel und die Neugestaltung der Landschaft im Rheinischen Revier sind in vollem Gange. Stand heute wurden schon über 500 geförderte Projekte angeschoben und befinden sich in der Umsetzung.
Der Wissens- und Innovationscampus auf dem Gelände des Alten Polizeipräsidiums, die Textilfabrik der Zukunft T7.0, das geplante innovative Gewerbegebiet am Flughafen oder der neue NEW-Bus-E-Betriebshof sind Beispiele für lokale Ideen und Projekte. Insgesamt gilt es die Infrastruktur in der Region zu stärken.
Daneben hat Mönchengladbach als Tagebau-Anrainer auch ein großes Interesse, dass die Landschaft nicht nur wiederhergestellt, sondern zukunftsweisend und nachhaltig rund um den Restsee gestaltet wird.
Gut, dass Klenner mit Landrat Frank Rock als Vorsitzenden der Gesellschafter-Versammlung und mit ZRR-Geschäftsführer Bodo Middeldorf mit zwei ehemaligen geschätzten Landtagskollegen beim Strukturwandel eng zusammen arbeiten kann.
Mehr Infos:
https://www.rheinisches-revier.de/

Empfehlen Sie uns!