Vor 2.500 Gästen wurden im Eishockey-Dome die neuen Meister gefeiert – darunter 14 Jahrgangsbeste, die stellvertretend für viele beeindruckende Lebenswege auf der großen Bühne standen.
Ob Dachdecker, Bestatterin, Metallbauer oder Lackiererin: Der Meisterbrief steht für Qualität, Fleiß, Unternehmergeist und Zukunft.
Handwerkskammer-Präsident Andreas Ehlert hat dabei einen wichtigen Punkt sehr klar benannt: Der Staat muss schneller, einfacher und verlässlicher entscheiden. Genau das griff auch der Hauptgast des Tages, Bundesminister für Staatsmodernisierung und Digitalisierung Karsten Wildberger, auf. Seine Botschaft war deutlich: Der Staat muss dem Handwerk Arbeit abnehmen – und nicht zusätzliche Arbeit verursachen. Weniger Bürokratie, mehr Tempo, mehr Vertrauen in diejenigen, die anpacken.
Besonders stark fand Klenner auch den Blick nach vorn: Das Handwerk strahlt Optimismus und Zuversicht aus. Es redet nicht nur über Zukunftschancen, sondern setzt sie konkret um – bei Klimaschutz, Digitalisierung, Innovation, Ausbildung und Fachkräftesicherung.
Schön war auch, dass das Mönchengladbacher Handwerk stark vertreten war – unter anderem mit Kreishandwerksmeister Torsten Rose und Geschäftsführer Stefan Bresser. Das zeigt: Auch vor Ort ist das Handwerk eine tragende Säule für Ausbildung, Mittelstand und Zukunft.
Das Handwerk ist und bleibt eine tragende Säule unseres Landes. Wer Zukunft gestalten will, muss das Handwerk stark machen.



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